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	<title>Social Media</title>
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	<description>Social Media Marketing, Monitoring, Analyse</description>
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		<title>Social Media Negativbeispiele: Pleiten, Pech und Pannen im Social Web</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon, die Deutsche Bahn, Domino’s Pizza, Ford und Starbucks haben trotz ihrer Unterschiedlichkeit eine nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon, die Deutsche Bahn, Domino’s Pizza, Ford und Starbucks haben trotz ihrer Unterschiedlichkeit eine nicht unerhebliche Tatsache gemeinsam: Sie alle sind bereits als <strong>Social Media Negativbeispiele</strong> in die Internetgeschichte eingegangen. Die Entwicklung hin zu ihrem Ruf als Social Media Negativbeispiele geschah nicht zuletzt aus dem Grunde, weil von Seiten der Konzernchefs die Auswirkungen von gegen die Firmen gerichteten Kommentaren und Aktionen in Blogs und Social Media Netzwerken nicht wirklich ernst genommen wurden. Amazon beispielsweise sieht<br />
sich bis heute im Microblogging Netzwerk Twitter großer Kritik ausgesetzt, weil von den Seiten des E-Commerce-Händlers diverse Buch- und Filmtitel mit homosexuellen Akteuren und Inhalten aus der Bewertungsliste und dem Sales-Rank entfernt worden waren. Der später folgenden Aussage von Seiten des Konzernsprechers, man hätte die entsprechenden Werke lediglich als „Adult Content“ neu eingestuft, wurde von Seiten der Social Media Gemeinde nicht mehr wirkliche Beachtung geschenkt. Das bis heute existierende Hashtag #Amazonfail bei Twitter steht noch immer für unzählige Kommentare und Titelnennungen, die dem Faux Pas des Online-Buchhändlers folgten. Die Deutsche Bahn machte durch unlautere, anonyme PR in diversen Foren während des Lokführerstreiks von sich reden. Forenschreiber waren von Seiten des Konzerns dafür bezahlt worden,<br />
Stimmung gegen die streikenden Lokführer und deren Forderung nach einer besseren Entlohnung zu machen. Der Online-Reputation des Konzerns hat dies auf längere Sicht erheblichen Schaden zugefügt. Die Liste der Social Media Negativbeispiele lässt sich um eine besonders pikante Begebenheit aus den USA erweitern. Die Pizzarien-Kette Domino’s Pizza erlebte einen regelrechten Sturm der Entrüstung, als ein Video zweier Mitarbeiter bei YouTube aufgetaucht war, das zeigte, wie diese bei der Zubereitung von Pizzen in einer der Filialen Popel auf deren Belag verteilten. Nachdem die Konzernspitze erst mit einiger Zeitverzögerung auf die Geschehnisse reagiert hatte, musste die Gastronomie-Kette in der Folgezeit<br />
erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Der Autokonzern Ford machte während einer groß angelegten Werbekampagne in Teilen der Blogosphäre äußerst negativ von sich reden. Während insgesamt 100 Blogger aus den USA einen neuen Ford Fiesta zur Verfügung gestellt bekommen hatten und über ihre Erlebnisse mit dem neuen Wagen regelmäßig in ihren Blogs berichten durften, hatte der Autohersteller<br />
einen seiner wichtigsten Absatzmärkte, den Mittleren Osten, bei der Kampagne vollkommen außen vor gelassen. Nachdem einige Blogger aus diesem Teil der Welt bei Ford nachgefragt hatten, warum dies so sei, hatte ein unvorsichtiger Mitarbeiter durchscheinen lassen, dass man innerhalb des Konzerns diese Region für digital nicht weit genug entwickelt halte und deshalb auf eine Ausweitung der Kampagne auf jene Länder verzichtet habe. Dass dort die Entwicklung des Internets sehr wohl weit genug voran geschritten ist, wurde dem Konzern in der Folgezeit durch diverse Beschwerdeposts in unzähligen Blogs und Social Media Networks klar gemacht. Starbucks gehört zur Liste der Social Media Negativbeispiele, seit eine Gegenkampagne des Filmemachers Robert Greenwald ihren letzten groß angelegten Social Media Werbefeldzug zunichte machte. Während der Konzern sich in seiner Kampagne ein Saubermann-Image mit zufriedenen Mitarbeitern verpasste, zeigte Greenwald in seinen bei Twitter und YouTube verbreiteten Filmen die wirklichen Arbeitsbedingungen und die Schwierigkeiten, mit denen gewerkschaftlich aktive Angestellte des Konzerns immer wieder zu kämpfen haben. Die Liste der <strong>Social Media Negativbeispiele</strong> ließe sich noch um viele weitere ergänzen, die zeigen, dass<br />
unlautere Machenschaften und der Irrglauben der Konzerne, sich über die Köpfe der Verbraucher einfach hinweg setzen zu können, dank der sozialen Netzwerke immer mehr der Vergangenheit angehören dürften.</p>
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		<title>Social Media PR und wie sie die Presse-Landschaft verändern</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem weltweit die Begriffe Social Media und Web 2.0 nicht nur in den Lebensbereichen vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem weltweit die Begriffe Social Media und Web 2.0 nicht nur in den Lebensbereichen vieler Jugendlicher und Erwachsener in ihrer Freizeit, sondern auch in den Unternehmen Einzug gehalten haben, hat sich auch die PR-Landschaft in den meisten an das Internet angeschlossenen Staaten verändert. Man kann sogar davon sprechen, dass die Entwicklungen im Bereich <strong>Social Media</strong> die <strong>PR</strong>-Landschaft stetig immer weiter revolutioniert haben. Gaben früher viele PR-Verantwortliche Pressemitteilungen und Meldungen über neue Firmenstrategien nach bloßer Abstimmung mit der Unternehmensleitung sofort an die Presse weiter und weitere Mitarbeiter der Organisation wurden darüber höchstens per „Zur-Kenntnisnahme“-<br />
Verteiler via E-Mail oder Intranet informiert, so hat sich heute vielerorts das Bild bereits firmenintern komplett verändert. Meldungen, Neuigkeiten und Produktinnovationen werden nun häufig zunächst über das firmeninterne Wiki eines Unternehmens in Richtung aller Mitarbeiter publiziert und damit nicht selten zunächst eine nicht unbedeutsame interne Diskussion zum jeweiligen Thema angeregt, deren Ergebnis in die Meldung des PR-Beraters mit einfließen kann. Auch bei der Verbreitung von <strong>Pressemeldungen</strong> und bei der Reaktion auf kritische Stimmen gegen das Unternehmen können und müssen PR-Verantwortliche heutzutage anders agieren und reagieren, als noch vor wenigen Jahren. Da mittlerweile vor allem über Twitter, in den unzähligen Blogs der Blogosphäre und auch in vielen Social Media Networks in nicht unerheblichem Maße Meinungsmache betrieben wird, sind eigene, stetig gepflegte Accounts innerhalb all dieser Erscheinungen des Web 2.0 für Vertreter der PR-Landschaft mittlerweile zum unumgänglichen Pflichtprogramm geworden. So können sie nicht nur ihre Neuigkeiten gezielt an den richtigen Stellen an den Mann oder die Frau bringen, sondern auch postwendend auf kritische Stimmen mit der nötigen Aufklärungsarbeit oder Gesicht wahrenden Stellungnahmen reagieren. Auch, wenn natürlich nach wie vor die herkömmlichen Medien aus Fernsehen, Hörfunk und Printjournalismus von den PR-Managernbedient werden müssen, lässt vor allem die Bedeutung der Printmedien aufgrund der immensen Aktualitätsverzögerung gegenüber dem Internet immer weiter na ch. Nicht zuletzt darum haben immer mehr Zeitungsredaktionen auch im Social Media Bereich &#8211; vor allem bei Twitter &#8211; Accounts eingerichtet, in denen sie dann ihre nimmermüde Präsenz und Aktualität zusätzlich zu ihrem langsameren Printmedium immer wieder aufs Neue unter Beweis stellen können. Die PR-Landschaft hat sich auch durch die Einrichtung von Social Media Newsrooms im Internet mit dem jeweiligen Unternehmen als Hauptgegenstand der Darstellung vom reinen Medieninformanden hin zum universellen Dienstleister in Sachen Schrift, Bild, Film und Ton verändert. Inwiefern <strong>Social Media die PR-Landschaft</strong> der Zukunft noch weiter prägen wird, wird sich nicht zuletzt aus den technischen Entwicklungen der nächsten Jahre und den daraus resultierenden zusätzlichen Möglichkeiten ergeben.</p>
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		<title>Social Media Guidelines in Unternehmen – Regeln für Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorzüge und Schwierigkeiten des Web 2.0 sind mittlerweile auch in der deutschen Wirtschaft angekommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorzüge und Schwierigkeiten des Web 2.0 sind mittlerweile auch in der deutschen Wirtschaft angekommen, weshalb immer mehr Social Media Guidelines in Unternehmen aufgestellt und angewendet werden. <strong>Social Media Guidelines</strong> in Unternehmen sind für gewöhnlich Festlegungen von Seiten der Geschäftsleitung, ob und in welchem Umfang das Internet und damit auch Anwendungen aus dem Bereich Social Media in Form von Blogs, Netzwerken und Wikis während der Arbeitszeit genutzt werden dürfen. Derzeit ist man sich in der deutschen Wirtschaftslandschaft noch sehr uneins darüber, wie mit dieser Frage konkret verfahren werden sollte. Es gibt Organisationen, die ihren Mitarbeitern eine private, wie auch geschäftliche Internetnutzung während der Arbeitszeit vollends untersagen. Dann gibt es andere, bei denen nur ganz bestimmte Bereiche, wie der E-Mail- Verkehr und einige wenige, zur Arbeit wirklich täglich benötigte Websites für eine uneingeschränkte Nutzung freigegeben sind. Ein weiterer, im Moment noch vergleichsweise kleiner Anteil unter den hiesigen Unternehmensbetreibern räumt seinen Mitarbeitern sogar die vollständige, komplett eigenverantwortliche Nutzung des Webs und der Sozialen Netzwerke während der Arbeitszeit ein. Die Social Media Guidelines in Unternehmen wie diesen sehen lediglich einen verantwortungsvollen und vertraulichen Umgang mit Firmeninterna vor, die von den Mitarbeitern zu keiner Zeit der Öffentlichkeit preisgegeben werden dürfen. Natürlich muss jede Firmenleitung selbst darüber entscheiden, ob sie ihren Mitarbeitern einen eigenverantwortlichen,nicht ins Bodenlose ausufernden Umgang mit der Verweildauer im Netz, sowie eine ausreichende Loyalität gegenüber internen Daten und Aussagen zutraut und daraufhin alle oder zumindest bestimmte Teile des Internets zur Nutzung freigibt. Immer offensichtlicher in unserer heutigen, immer stärker vernetzten Welt wird jedoch, dass schon extrem starke Bedenken und Befürchtungen seitens der Leitung eines Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern vorliegen müssen, damit eine Internetnutzung vollends untersagt wird. In<br />
manchen Branchen, wie beispielsweise in den Medien sowie im PR- und Marketing Bereich kommt man um eine Internetnutzung schon von Berufswegen gar nicht mehr herum. Aber auch in anderen Arbeitsfeldern ist beispielsweise die Nutzung des Businessnetzwerkes Xing oder das Aktuell halten eines Firmenblogs von Seiten der Mitarbeiter, wie auch aus Sicht der Firmenverantwortlichen in jedem Falle erwünscht. Umso wichtiger sind die in den <strong>Social Media Guidelines</strong> in Unternehmen festgelegten Spielregeln, die man als Mitarbeiter bei der Nutzung des Internets in jedem Falle beachten sollte. Ein klares No Go im Internet ist ebenso wie im wirklichen Leben in sämtlichen Branchen die Verunglimpfung der Firmenleitung, anderer Mitarbeiter oder auch bestimmter Produkte des Unternehmens, in dem man arbeitet. Hier kann man in nahezu allen Fällen spätestens am nächsten Tag mit einer Abmahnung oder sogar mit seiner fristlosen Kündigung rechnen. Aber auch bei thematischen Grenzfällen<br />
und Details zum eigenen Wirken in einer Firma sollte man vor allem innerhalb der sozialen Netzwerke vorsichtig sein. Im schlimmsten Falle kann man durch ungeahnte Verbreitung der Informationen mehr damit anrichten, als man dies vorher überhaupt hat überschauen können. Social Media Guidelines sollten in Unternehmen, in denen Internetnutzung erwünscht ist, von allen Nutzern mit ausgearbeitet werden, denn nur so können Firmenchefs sicher sein, dass die Richtlinien akzeptiert und auf lange Sicht auch nicht überschritten werden.</p>
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		<title>Online PR &#8211; Public Relations im WWW</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wollen mit der Zeit gehen und Online PR für Ihr Unternehmen betreiben? Sie möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen mit der Zeit gehen und <em>Online PR</em> für Ihr Unternehmen betreiben? Sie möchten zunächst aber erst einmal wissen, was PR generell überhaupt ist und was PR von Online PR unterscheidet? Dann sollten Sie sich die nächsten Zeilen etwas genauer zu Gemüte führen. Hier lesen Sie alles Wissenswerte zu PR und <strong>Online PR</strong>. Zunächst einmal möchten wir Ihnen erklären, was PR ist und wie man sie erfolgreich betreibt. PR ist das Kürzel für den Begriff Public Relations, zu Deutsch Öffentlichkeitsarbeit. Fast jedes mittlere und jedes größere Unternehmen nennt einen Referenten für Öffentlichkeitsarbeit sein Eigen. Was macht so ein Öffentlichkeitsarbeiter den ganzen Tag? Kurz gesagt, er sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen möglichst positiv von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Dies macht er vor allen Dingen durch gute Zusammenarbeit mit unterschiedlichen<br />
Medienvertretern, denn die Presse ist hierzulande ja zum einen für aktuelle Berichterstattung und damit einhergehend zum anderen auch für Meinungsmache zuständig. Darüber hinaus er ist jedoch auch Ansprechpartner für alle anderen am<br />
Unternehmen Interessierten und liefert auch diesen die von ihnen gewünschten Informationen. Schafft es ein Öffentlichkeitsarbeiter, vor allem die Presse positiv auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen, so wird es ihm nicht selten auch mit ebenso positiver Berichterstattung gedankt. Im Falle von negativen Ereignissen rund um ein Unternehmen ist der Referent für Öffentlichkeitsarbeit sogar doppelt gefordert. Zum einen muss er wahrheitsgemäß über die Geschehnisse gegenüber der Presse Auskunft geben und zum anderen trotzdem versuchen, durch strategisch gut<br />
durchdachte weitere Schritte das Gesicht seines Unternehmens zu wahren. Wie erreicht der Öffentlichkeitsarbeiter einen guten Draht zu den Medien? Durch gut und präzise formulierte, zu angebrachter Zeit an ausgewählte Redaktionen versandte Pressemitteilungen zum Beispiel und durch die Organisation von informativen, ein aktuelles Thema seiner Firma betreffenden Pressekonferenzen. Das ist zumindest der Tenor in der normalen PR. Die Online PR ist nicht zuletzt auch eine Antwort auf die immer knapper werdenden Zeitpläne der Journalisten, welche immer seltener den<br />
Besuch von Pressekonferenzen zulassen. Bei der <strong>Online PR</strong> versendet der Öffentlichkeitsarbeiter zwar auch häufig Pressemitteilungen per E-Mail oder Newsletter, das ist jedoch meist nur ein kleiner Bestandteil dieser speziellen Form der Public Relations. Viel wichtiger bei der Öffentlichkeitsarbeit im Internet ist die Einrichtung eines virtuellen Pressezentrums, in dem Journalisten und auch andere interessierte Menschen jederzeit Informationen, Bilder und Meldungen zum jeweiligen Unternehmen abrufen können. Wenn der Presse neben schriftlichen Informationen und Bildern auch kleine Filme, Audiofiles oder Links zu E-Books oder virtuellen Präsentationen zur Verfügung gestellt werden, spricht man im Zeitalter des Web 2.0 in diesem Zusammenhang auch gerne von einem Social Media Newsroom. Vor allem sollten jedoch stets zusätzlich zu sämtlichen öffentlichkeitswirksamen Informationen, egal, ob auf dem Papier oder im Internet, die Kontaktdaten des Öffentlichkeitsarbeiters zur Verfügung gestellt werden, damit dieser per Telefon, EMail oder auch über einen Messenger, wie SKYPE kontaktiert und zu Details befragt werden kann. Fühlt sich ein Journalist durch die PR-Abteilung eines Unternehmens gut mit Informationen versorgt, so steht einer positiven Berichterstattung nichts mehr im Wege. Die Online PR ist also quasi eine, im Internetzeitalter immer wichtiger werdende zusätzliche Form der Öffentlichkeitsarbeit, die Journalisten einen schnellen und umfassenden Zugriff auf Informationen, Bildmaterial und Zusatzmedien ermöglichen und damit, wie auch die normale PR, die Reputation des jeweiligen Unternehmens steigern soll.</p>
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		<title>Flickr.com – der populärste Foto-Sharing-Dienst im Web</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ausdruck „flickr“, nach dem Flickr.com seinen Namen erhalten hat, leitet sich vom englischen Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausdruck „<em>flickr</em>“, nach dem Flickr.com seinen Namen erhalten hat, leitet sich vom englischen Begriff „to flick through something“ = „etwas durchblättern“ ab. Durchblättern kann man sich in diesem Social Network durch eine schier unerschöpfliche Vielfalt von Bildmaterial, denn <strong>Flickr.com</strong> ist im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken in erster Linie auf das Veröffentlichen und Präsentieren von Fotos ausgerichtet. Egal, ob Hobbyfotograf oder professioneller Fotokünstler, auf Flickr.com kann jeder kostenlos einen Account eröffnen und dort entweder seine Fotos einer breiten Öffentlichkeit oder auch nur ausgesuchten Personen beziehungsweise Gruppen zugänglich machen. Mit Hilfe bestimmter Bildrechte der Creative Common Lizenz kann auch jeder selbst entscheiden, ob seine Fotos von anderen verwendet und verändert werden dürfen oder ob ihre Bearbeitung und Verwendung voll und ganz dem sie veröffentlichenden Urheber vorbehalten sind. <strong>Flickr.com</strong> wurde im Jahr 2004 von der im Jahre 2002 im kanadischen Vancouver gegründeten Firma Ludicorp ins Leben gerufen. Ursprünglich handelte es sich um ein Online-Spiel, was die beiden Programmierer Caterina Fake und ihr Ehemann Stewart Butterfield entwickelt und mit einem Foto-Sharing-Element versehen hatten.<br />
Da den Nutzern des Spiels vor allem jenes Element zum gegenseitigen Präsentieren und Austauschen von Fotos besonders zusagte, gerieten die spielerischen Elemente immer mehr in den Hintergrund und schließlich entstand daraus die mittlerweile weltgrößte Fotocommunity in ihrer heutigen Form. 2005 kaufte der Suchmaschinenriese Yahoo die Firma Ludicorp und auch das Fotonetzwerk Flickr.com auf. Seitdem ist ein Teil der Community auch in kommerzieller Weise organisiert und ausgerichtet. So kann man mittlerweile seine Fotos nicht nur hoch laden, in verschiedenen Größen zum Download anbieten sowie in Alben und Sammlungen zusammenfassen, sondern sie auch mit der Bildbearbeitungssoftware Picnik auf der Netzwerkoberfläche verschönern und nach eigenen Vorstellungen verändern. Dazu muss man sich beim Hersteller der Bildbearbeitungssoftware<br />
registrieren und wird danach dann und wann per E-Mail auf die zusätzlichen kostenpflichtigen Möglichkeiten von Picnik Premium hingewiesen. Auch Flickr.com selbst bietet seinen Nutzern zusätzlich zum kostenfreien Basis Account einen Pro-Account mit erlaubten Fotogrößen von 20 statt 10 MB und Speicherplatz von 500 statt 100 MB an. Darüber hinaus verlängert sich die Speicherzeit der geladenen Bilder von 90 Tagen auf eine unbegrenzte Dauer. Videos, die seit Kurzem ebenfalls auf Flickr.com gespeichert und angesehen werden können, lassen sich über den Pro-Account in hoch auflösender HD-Qualität anschauen. Ob man nur über den Basis Account oder über den kostenpflichtigen Pro-Account im Flickr-Netzwerk aktiv ist, spielt bei der Möglichkeit, sich dort in Interessensgruppen zu organisieren, keine Rolle. Weitere Nutzergruppen können aus Freunden oder auch Familienangehörigen bestehen. Alle Gruppierungen können sich gegenseitig Fotoalben zum Betrachten freigeben und Fotos mit Kommentaren versehen. Jeder der möchte, kann seine Fotos außerdem virtuellen Landkarten zuordnen. Auf denen ist dann jeweils erkennbar, wann und wo genau ein Bild entstanden ist. Gefallen einem ein Bild oder sogar mehrere besonders gut, so kann man sich über den ebenfalls mit Flickr.com verbundenen Fotodienst Snapfish Abzüge, Poster, Fototassen, Puzzles und vieles mehr entwickeln lassen. Tolle Bilder gibt es viele, denn über sieben Millionen Nutzer hatten Ende 2008 bereits über drei Milliarden Fotos bei <strong>Flickr.com</strong> eingestellt &#8211; Tendenz: nach wie vor ansteigend.</p>
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		<title>Wikis in Unternehmen &#8211; So wird Ihr Unternehmens-Wiki zum Erfolg</title>
		<link>http://www.socialmedia.de/wikis-in-unternehmen-so-wird-ihr-unternehmens-wiki-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile werden immer mehr Wikis in Unternehmen als Ergänzung oder sogar als Ersatz für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile werden immer mehr Wikis in Unternehmen als Ergänzung oder sogar als Ersatz für das Intranet etabliert. Die Wikis in Unternehmen haben dabei jedoch nichts oder nur wenig mit dem weltweit größten, für alle Internetnutzer zugänglichen Wiki Wikipedia zu tun. Wikipedia wurde als ein Wissensnetzwerk für alle Nutzer des Internets geschaffen, welches jeder mit seinem Wissen ergänzen und bereichern kann. Mehr kann die Online-Enzyklopädie jedoch im Grunde genommen nicht leisten. Wikis in Unternehmen werden hingegen dazu eingesetzt, alle Mitarbeiter auf dem neusten Informationsstand zu halten, Dokumente über mehrere Abteilungen hinweg zu sichten und zu bearbeiten, sowie untereinander zu bestimmten Thematiken Lösungen zu diskutieren. Derzeit steigen immer mehr Firmen von der häufig als starr, unübersichtlich und nur wenig aktualisiert geltenden internen Unternehmenskommunikation über das so genannte Intranet auf die Einführung eines Unternehmenswikis um. Die Vorteile liegen dabei vor allem in der für alle Mitarbeiter relativ leichten Erlernbarkeit der Bedienung, den schnellen Zugriffsmöglichkeiten und besonders in den für jeden Mitarbeiter gleichen Möglichkeiten der Bearbeitung von Einträgen. Darüber hinaus entfällt die häufig im Intranet vorherrschende tägliche E-Mailflut an alle Mitarbeiter, welche in den meisten Fällen nur Informationen für einige wenige Firmenangehörige beinhaltet und bei allen<br />
anderen im virtuellen Papierkorb landet. Diesem Zeit und Nerven raubenden Informationsgewirr steht eine leicht überschaubare Wikioberfläche gegenüber, aus der sich jeder Mitarbeiter die für ihn relevanten Informationen selbst herauspicken kann. Ebenso im Gegensatz zum Intranet, wo nur dem Administrator und einigen wenigen Eintragseditoren der Zugriff und die Veränderung von Informationen möglich ist, schafft die Einführung eines Wikis eine hierarchiefreie Kommunikations- und Arbeitsoberfläche für unternehmensinterne Diskussionen, Informationen und abteilungsübergreifende Planungsprozesse. Auch ganze Arbeitsabläufe, die eine schriftliche Ausarbeitung über mehrere Abteilungen erfordern, können über das firmeninterne Wiki abgewickelt werden. Bevor Wikis in Unternehmen die Kommunikation aller Mitarbeiter untereinander sicherstellen können, müssen sie geplant, programmiert, angelegt und mit einer ansprechenden Oberfläche im Corporate Design der Firma versehen werden. Letzteres dient vor allem dazu, eine bessere Identifikation der Mitarbeiter mit dem neuen Kommunikations- und Informationsmedium zu erlangen. Anschließend sollten die Funktionen des jeweiligen Wiki durch eine Testergruppe genaustens unter die Lupe genommen werden, um<br />
Fehler oder unklare Abläufe zu erkennen und von vorn herein auszumerzen. Danach kann das Wiki für alle Mitarbeiter frei geschaltet und im Anschluss an funktionserläuternde Schulungen in Betrieb genommen werden. Um das Ganze reibungslos am Laufen zu halten, sollten entweder einige Mitarbeiter mit der Qualitätssicherung der Funktionen und der Oberfläche beauftragt oder aber &#8211; um nicht erneut Hierarchien zu schaffen, wo keine nötig sind &#8211; allen Mitarbeitern spezielle Feedbackmöglichkeiten an die Hand gegeben werden, um Unklarheiten oder Fehler schnell an die zur Fehlerbehebung ausgewiesene Einheit weitergeben zu können. Ingesamt werden sich aufgrund der vielen erkennbaren Vorteile, die auch die<br />
Erweiterbarkeit und langfristige Kostenersparnis betreffen, Wikis in Unternehmen ganz klar immer mehr durchsetzen.</p>
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		<title>Social Software</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Social Software werden ganz allgemein alle internetbasierten Anwendungen und Netzwerke zusammengefasst, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Begriff <em>Social Software</em> werden ganz allgemein alle internetbasierten Anwendungen und Netzwerke zusammengefasst, die zur Erlangung von Informationen innerhalb einer festgelegten Nutzergemeinde, zur Darstellung der eigenen Identität oder auch zur Pflege von kommunikativen Beziehungen genutzt werden können. Der Begriff <strong>Social Software</strong> traf bereits in den Neunziger Jahren auf zu jener Zeit populär gewordene Instant Messenger, wie ICQ oder AIM, zu. Auch Internetforen, in denen schon im selben Zeitraum ebenfalls ein reger Austausch von Informationen, persönlichen Denkweisen und Nachrichten stattfand, konnten bereits zur Social Software hinzu gezählt werden. Heutzutage geht es bei der Erwähnung des Begriffes jedoch vorrangig um die Anwendungen, die dem so genannten Web 2.0 zuzurechnen sind. Dazu gehören soziale Netzwerke, wie Facebook, MySpace oder Xing, in denen sich jeder auf einer eigenen Profilseite den anderen Communitymitgliedern vorstellen, mit ihnen öffentlich Informationen austauschen, aber auch untereinander private Nachrichten versenden kann. Auch Blogs, Wikis, Videoportale, Podcastangebote und Social Bookmarking Dienste werden als typische Erscheinungen des Web 2.0 und jeweils als eine weitere spezielle Form der sozialen Software gewertet. Die Social Software der heutigen Generation bietet gegenüber den früheren Formaten vor allem eine ganze Reihe weiterer Kanäle an, über die der soziale Austausch von einem Menschen zum anderen möglich ist. Wurde früher ein Großteil der Kommunikation auf den schriftlichen Wege abgewickelt, so ist heute ebenso ein reger Austausch via Audio- und Videodateien, sowie über Fotos und Grafiken möglich. Die Instant Messenger haben sich genau wie die gängigen Internetverbindungen – früher 56K-Modem, heute DSL – ebenfalls auf Web 2.0-Ebene weiterentwickelt und darum sind heute via SKYPE oder ICQ geführte Telefonate genau wie Videokonferenzen keine Ausnahmeerscheinung mehr,<br />
sondern gängige Praxis. Die mit der Definition Social Software deklarierten Internetanwendungen geben dem Nutzer einerseits immer stärker das Gefühl, in eine echte Gemeinschaft eingebunden zu sein, in der er sich austauschen, Neuigkeiten erfahren und sich selbst darstellen kann. Andererseits beherbergen sie auch die Gefahr in sich, dass sich jemand nur noch in seinem virtuellen Freundeskreis aufhält und die realen Freundschaften des wirklichen Lebens immens darunter zu leiden haben oder sogar ganz weg brechen. Obwohl man dann im Internet in gewisser<br />
Weise also sozial eingebunden ist, ist man im wahren Leben gleichzeitig schon bald isoliert. Dieser Gefahr sollte man sich bewusst sein, wenn man die unzähligen Möglichkeiten der unter dem Schlagwort <strong>Social Software</strong> belegten Online-Netzwerke in Anspruch nimmt. Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass alle Information, die man über sich in einer Social Software-Anwendung preisgibt, auch in vielen Jahren noch im Internet zu finden sein wird. Einige mit der Definition Social Software belegten Anwendungen können dann auch zu einer Ruf schädigenden Falle werden, wenn beispielsweise Bilder oder auch öffentlich getätigte Äußerungen in die falschen Hände, wie zum Beispiel in die von Personalern gelangen sollten, die dem Unternehmen angehören, für das man tätig ist oder für das man tätig werden möchte.</p>
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		<item>
		<title>Firmenblogs &#8211; Grundlagen des Corporate Blogging</title>
		<link>http://www.socialmedia.de/firmenblogs-corporate-blogging/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen versuchen im Rahmen des Web 2.0 durch den Start von einem oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen versuchen im Rahmen des Web 2.0 durch den Start von einem oder mehreren <strong>Firmenblogs</strong> im Bereich des so genannten Corporate Blogging in der Gemeinde der Internetnutzer zu punkten. Solche Firmenblogs können sich auf einen bestimmten Unternehmensbereich, auf eine spezielle Marke oder auch auf eine Werbekampagne beziehen. Sie können aber auch auf bestimmte Teile der Mitarbeiterschaft, etwa auf die Auszubildenden oder die Trainees ausgerichtet sein. Manche Blogs werden vom Inhaber der betreffenden Firma persönlich betrieben und sind ein Mittel, um seinen Alltag zu zeigen. Andere zielen wiederum eher sachlich auf ganz bestimmte Thematiken ab, wie etwa allgemeine PR-Strategien oder Marketingmethoden. Egal, welche inhaltliche Ausrichtung auf den Seiten des Firmenblogs im Vordergrund steht &#8211; Ziel beim <em>Corporate Blogging</em> ist es, den Besuchern und Lesern der Blogeinträge ein transparentes und offenes Bild des betreffenden Unternehmens zu vermitteln. Wie dies erfolgen kann, sollte vorher gut durchdacht und geplant werden. Wichtig ist dabei zunächst, die Ausrichtung des Blogs festzulegen und zu entscheiden, ob er im Bereich der Firmenhomepage angelegt oder ausgelagert werden soll. Dann gilt es, zu überlegen, ob man Webspace und Software für das Firmenblog bei einem speziell darauf ausgerichteten Provider mieten möchte oder ob man einen eigenen Webspezialisten damit<br />
beauftragt, eine Blogoberfläche zum Corporate Blogging im Bereich der Firmenhomepage oder außerhalb davon zu erstellen. Alternativ kann man zunächst selbst ein kostenloses Blog auf Basis der Blogsoftware WordPress erstellen. Dazu bedarf es nur einiger Grundkenntnisse im Bereich des Arbeitens mit Content Management Systemen. Allerdings sind kostenfreie WordPress-Blogs nur im Bereich des WordPress-Servers erstellbar und können damit keine firmeneigene URL ihr Eigen nennen. Wenn Ihnen eine URL mit dem Titel <em>http://ihrefirma.wordpress.de</em> ausreicht, so ist ein solches Blog auf jeden Fall die kostenlose Alternative für Ihr Anliegen. Wenn der Webspace vorhanden und das Blog aufgesetzt ist, kann es eigentlich schon losgehen mit dem Schreiben. Nun sollte man jedoch noch darüber nachdenken, wie viele Personen den Blog schreiberisch bereichern sollen. Für jeden sollte ein eigener Benutzerzugang erstellt und zugänglich gemacht, sowie ein für alle Leser abrufbares Benutzerprofil angelegt werden. Außerdem sollte man darüber entscheiden, wie viele Blogeinträge pro Blogseite zu lesen sein sollen, ob ein RSSFeed angeboten wird und ob die Leser des Blogs Kommentare hinterlassen dürfen. Letzteres sollte nur in wichtigen Ausnahmefällen nicht gestattet werden. Um sich gegen Spam-Kommentare oder solche mit anstößigem Inhalt zu schützen, lässt sich bei jeder gängigen Blogsoftware die Funktion für die sofortige Veröffentlichung eines Kommentars gegen die moderierte Fassung eintauschen, bei der der Blogbetreiber den Kommentar zunächst genehmigen muss, bevor er veröffentlicht wird. Nun kann der Blog gestartet und mit Inhalt versehen werden. Beachten Sie dabei, dass Sie stets authentisch gegenüber Ihrer Leserschaft bleiben und auf jeden Fall auf Kommentare reagieren sollten. Nur so zeigen Sie den Nutzern Ihres Angebotes ihre<br />
Kommunikationsbereitschaft. Darüber hinaus sollten Sie Ihren Blog durch Verlinkung in Artikelverzeichnissen, anderen Social Media Networks oder auch durch Trackbacks in themenverwandten Blogs bekannt machen. Mit der Zeit werden Ihre <strong>Firmenblogs</strong> eine steigende Leserschaft erreichen, womit sich das Corporate Blogging in jedem Fall gelohnt haben wird.</p>
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		<title>Personensuchmaschinen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[So genannte Personensuchmaschinen finden in Deutschland immer mehr Nutzer. Kein Wunder, denn gegenüber Google bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So genannte <strong>Personensuchmaschinen</strong> finden in Deutschland immer mehr Nutzer. Kein Wunder, denn gegenüber Google bieten Personensuchmaschinen, wie die deutsche Yasni und der deutsche Ableger der österreichischen Suchmaschine 123people, sowie einige weitere, meist amerikanische Mitbewerber eine ganze Reihe von Vorteilen. Zur Erklärung zunächst ein Blick auf die Fakten: Jeder zweite Deutsche gibt statistisch gesehen mehrfach pro Jahr seinen Namen bei Google ein, um herauszufinden, wo und wie etwas im Web über ihn geschrieben steht. So<br />
versuchen viele Webnutzer herauszufinden, ob ihre Online-Reputation verbesserungwürdig ist oder auch nicht. Das Problem dabei: Google listet unbesehen alle Seiten im Netz auf, wo der gesuchte Name in irgendeiner Form vorkommt. Wenn in Auflistungen von sportlichen Wettkämpfen zufälliger Weise der Nachname des zuvor Erwähnten in Kombination mit dem Vornamen des Nachfolgenden den gewünschten Suchbegriff ergibt, wird dies von Google ebenfalls als Suchtreffer angesehen. Ebenso werden diverse Webseiten von Google aufgelistet, auf denen in einem längeren Contentblock Vor- und Nachname des Betreffenden an vollkommen unzusammenhängenden Stellen auftreten. Darüber hinaus gewichtet Google nicht nach der Art der Namensnennung. Ob es sich um ein Facebook-Profil, eine PDFDatei oder eine E-Mailadresse handelt, ist der Suchmaschine bei der Auflistung einerlei. So wird die Suche nach Seiten mit einem bestimmten Namen mit Hilfe von Google schnell unübersichtlich und frustrierend. Die Macher von Yasni hatten genau dies im Blick, als sie ihre Personensuchmaschine entworfen und programmiert haben. Gibt man seinen Namen oder den Namen der Person, nach der man in Web sucht, in die dortige Suchmaske ein, so werden zunächst einmal alle eventuell vorhandenen<br />
Homepages, in deren Adresse der Name vorkommt und anschließend sämtliche mögliche Profile unter dem betreffenden Namen innerhalb verschiedener Social Media-Dienste aufgelistet. Danach werden weitere Seiten angezeigt, bei denen vor allem die Häufigkeit des jeweiligen Namens über die Positionierung entscheidet. Möchte man auf die in der Trefferliste aufgeführten Einträge Einfluss ausüben, so kann man sich in der Yasni-Community anmelden und dort die aufgeführten Treffer als zu sich zugehörig anerkennen. Daneben kann man ein eigenes Profil anlegen, dem man weitere Suchtreffer hinzufügen und sich so im Ranking steigern kann. Darüber hinaus kann man über die Community mit Leuten in Verbindung treten, denen man persönlich bekannt ist und kann sein Profil von diesen in seinen Aussagen bewerten lassen. Die österreichische Konkurrenz 123people punktet dagegen vor allem durch ihre übersichtliche, nach Bereichen geordnete Trefferübersicht. Neben Webseiten und E-Mailadressen mit dem betreffenden Namen lassen sich auch Fotos und Dokumente mit 123people finden. Eine Community gibt es ebenfalls, in der sich die Nutzer mit ihren Profilen auch gegenseitig bewerten können. Neben den beiden deutschsprachigen Personensuchmaschinen gibt es die amerikanischen Suchmaschinen Pipl, Yourtraces, Spock und Wink, sowie die auf Twitter spezialisierte Suchmaschine Tweepz. In Europa ist außerdem noch die niederländische Suchmaschine Whoozy erwähnenswert, die ebenfalls ein vielschichtiges Bild der gesuchten Person zu erstellen weiß. Bei aller Spielerei mit den <em>Personensuchmaschinen</em> sollte man nicht außer Acht lassen, dass diese auch einen wunderbaren Infopool für die Personalverantwortlichen diverser Unternehmen darstellen. Wenn man also plant, sich um einen neuen Job zu bewerben oder auch im Alten zu bleiben, sollte man seine Online-Reputation dann und wann mit einer der <strong>Personensuchmaschinen</strong> genau unter die Lupe nehmen, um vor bösen Überraschungen in den Trefferlisten gefeit zu sein.</p>
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		<title>Handlungskonzepte im Social Web</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man heutzutage mit seinem Unternehmen Erfolge durch Nutzung des Internets erzielen, sollte man einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man heutzutage mit seinem Unternehmen Erfolge durch Nutzung des Internets erzielen, sollte man einige gezielt erarbeitete Handlungskonzepte im <strong>Social Web</strong> umsetzen, die zu einer positiven Online-Reputation und zu zufriedenen Kunden führen. Wichtig für alle Handlungskonzepte im Social Web sind die Offenheit und die Transparenz, mit der man in allen sozialen Netzwerken auftreten sollte. Egal, ob es<br />
sich um ein Firmenblog oder um einen Account bei Facebook handelt, gefragt ist vor allem die Kommunikationsbereitschaft mit den potentiellen Kunden. Manche Firmen greifen den Gedanken des Austausches mit der Kundschaft sogar für die Erstellung eines eigenen Mitmachportals auf, bei dem jeder, der sich in der dafür geschaffenen Community anmeldet, aktiv bei der Entstehung von Neuen oder bei der Optimierung von bereits bestehenden Produkten durch Äußerung seiner persönlichen Meinung mithelfen kann. So kann man einerseits von Seiten des Herstellerunternehmens sicher sein, mit seinen Produkten den Geschmack der Kunden zu treffen und andererseits von Seiten der Kundschaft ein gutes Gefühl dabei haben, an der Entstehung eines neuen Produktes, an einer neuen Verpackung oder bei der Entwicklung einer neuen Geschmacksrichtung aktiv beteiligt gewesen zu sein. Möchte oder kann man als Firma nicht ganz so weit gehen, aber trotzdem erfolgreich<br />
Handlungskonzepte im Social Web anwenden, so sollte man überlegen, inwieweit man beispielsweise die eigene Firmenhomepage mit Elementen des Social Web versehen könnte. Firmen, wie IKEA oder BOL beispielsweise haben auf ihrer Einstiegsseite eine virtuelle Kundenberaterin eingebaut, die all jenen, die etwas zu bestimmten Produkten oder zu Dienstleistungen der Firma wissen möchten, auf freundliche und äußerst menschlich wirkende Weise weiterhilft. Auch ein solcher, dem <strong>Social Web</strong> entlehnter Baustein auf der Firmenhomepage schafft Kundennähe und Vertrauen. Natürlich lässt sich solcherlei Menschennähe und Transparenz auch über ein Supportblog oder die Chatmöglichkeit via MySpace oder Facebook herstellen. Selbst über Twitter kann man mit einzelnen Kunden Nachrichten austauschen und so eine persönliche Beziehung aufbauen. Geht es darum,<br />
Meinungen von potentiellen Kaufinteressenten oder Unterstützern einer Kampagne einzuholen, wird innerhalb der Social Networks gerne mit Umfragen oder Gewinnmöglichkeiten bei Abgabe seiner Meinung gearbeitet. Es können aber auch einfach Fragen an die Leser eines Blogposts gerichtet werden, die dann über die Kommentarfunktion beantwortet werden können. Wichtig ist hierbei, dass auf die Kommentare von Seiten des Blogbetreibers eingegangen wird, damit dem Schreiber vermittelt wird, dass sein Kommentar auch gelesen und zur Kenntnis genommen<br />
wurde. Solcherlei Feedback-Management sollte ebenso innerhalb von Social Communities betrieben werden, da Kunden solcherlei Aufmerksamkeit stets positiv bewerten und Empfehlungen an andere Communitymitglieder daraufhin keine Seltenheit sind. Für welche Handlungskonzepte im Social Web Sie sich letztlich entscheiden, hängt ganz davon ab, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie an den Mann oder die Frau bringen wollen und welche Zielgruppe Sie von ihren Produkten überzeugen wollen. Nicht alle Handlungskonzepte im Social Web sind für jede Firma gleich einträglich und umsetzbar. Überlegen Sie zunächst genau, welche Schwerpunkte Sie für Ihr Unternehmen setzen und realisieren möchten. Nach einem<br />
gewissen Zeitraum sollten Sie dann Bilanz darüber ziehen, ob Ihre Konzeption und Umsetzung schon die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt hat oder aber ob noch Veränderungen vorgenommen werden sollten.</p>
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